Metastasen

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Was ist Metastasen? Definition:

Metastase

Substantiv, feminin [die]Medizin

Tumor, der sich durch Verschleppung von kranken Zellen besonders einer bösartigen Geschwulst an einer anderen, vom Ursprungsort entfernt gelegenen Körperstelle bildet; Tochtergeschwulst (Duden)

Auch oft gesucht: Metastasen, Metastase, Tochtergeschwulst



Definition

Metastase

Substantiv, feminin [die]Medizin

Tumor, der sich durch Verschleppung von kranken Zellen besonders einer bösartigen Geschwulst an einer anderen, vom Ursprungsort entfernt gelegenen Körperstelle bildet; Tochtergeschwulst (Duden)

Unterscheidung

Lokale Metastasen

So nennt man Tochtergeschwülste, die sich in unmittelbarer Nähe zum Ursprungstumor befinden.

Regionäre bzw. regionale Metastasen

Diese befinden sich in den Lymphknoten in unmittelbarer Umgebung des Ursprungstumors (Primärtumor). Sie können entstehen, wenn Krebszellen innerhalb des Gewebes, in dem sie entstanden sind, in ein Lymphgefäß streuen. Man spricht auch von Lymphknotenmetastasen oder Lymphmetastasen.

Fernmetastasen

Diese liegen vor, wenn sich Tochtergeschwülste nicht in direkter Nähe zum Primärtumor befinden.

Metastasen

Primäretumore und bevorzugte Organe für deren Metastasen
Primärtumor Metastasen
Magen-Darm-Tumoren

Lungenkarzinom

Mammakarzinom

malignes Melanom

Leber
Sarkome Lunge
Mammakarzinom

Prostatakarzinom

Nierenkarzinom

Lungenkarzinom

Knochen
Mammakarzinom

malignes Melanom

Lungenkarzinom

ZNS

Literatur

  • Leischner, H. (2017): Basics Onkologie, 4. Auflage, Elsevier GmbH