Pfeiffersches Drüsenfieber

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Was ist Pfeiffersches Drüsenfieber? Definition:

Pfeiffersches Drüsenfieber, auch Mononukleose genannt, ist eine Viruserkrankung und wir in den meisten Fällen über den Speichel übertragen.

Auch oft gesucht: Pfeiffersches Drüsenfieber, Mononukleose, Kusskrankheit, Studentenfieber, Monozytenangina, Mononucleosis infectiosa



Erläuterung Pfeiffersches Drüsenfieber



Das Pfeiffersche Drüsenfieber wir durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht.

Symptome Pfeiffersches Drüsenfieber

Pfeiffersches Drüsenfieber äußert sich meistens in der Form einer Mandel- und Rachenentzündung und weist eine Vielzahl von Symptomen auf. Dazu gehören:

  • Halsschmerzen
  • geschwollene Lymphknoten
  • Fieber
  • Abgeschlagenheit
  • vergrößerte, geschwollene Milz

Ansteckung und Diagnose

Die Übertragung des Erregers erfolgt vor allem über den Speichel. Selbst einige Woche nach dem Ende der Krankheitssymptome ist das Virus über den Speichel noch übertragbar. Als weitere Übertragungswege werden u.a auch Kontaktinfektion, Tröpfcheninfektion sowie Schmierinfektion genannt. Krankheitsverursacher ist das Epstein-Barr-Virus (EBV). Das Virus gehört zur Familie der Herpesviridae und ist ein behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus.

Die Diagnose erfolgt durch Nachweis von EBV-Antikörpern sowie einer auffällig erhöhten Anzahl der Leukozyten. Hierbei handelt es sich um eine Leukozytenzahl zwischen 10.000 und 25.000 pro mm³ mit 60-80% lymphoiden Zellen. Zudem weichen in vielen Fällen die Leberwerte von der Norm ab.

Behandlung Pfeiffersches Drüsenfieber