Tumor

Aus piixemto Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Was ist Tumor? Definition:

Tumor bedeutet 1. Geschwulst - gutartige, bösartige Tumoren; umgangssprachlich auchTumore genannt. 2. Die krankhafte Anschwellung eines Organs oder eines Teils eines Organs

Auch oft gesucht: Tumor, Geschwulst, Neubildung



Übersicht: Merkmale von Krebszellen_S.Danzer

Im engeren Sinn versteht man unter einem Tumor eine benigne (gutartige) oder maligne (bösartige) Neubildung (Neoplasie) von Körpergewebe, die durch eine Fehlregulation des Zellwachstums entsteht. Bösartige Tumoren werden umgangsprachlich auch als Krebs bezeichnet.

Tumorentstehung

Ein Tumor entsteht, wenn sich gesunde Zellen im Körper verändern.

Auslöser

Krebs ist eine sehr komplexe Krankheit mit vielen möglichen Ursachen. Auftretende Mutationen können mit oder ohne äußere Einflüsse entstehen oder genetisch bedingt sind. Dabei hat nicht jede Schädigung eine Mutation zur Folge.

Äußere Einflüsse

Lebensstil

Dazu gehören:

  • Rauchen,
  • Übergewicht,
  • Bewegungsmangel,
  • falsche Ernährung.

Umweltfaktoren

Durch Krebsauslösende Stoffe (Kanzerogene)

  • Z. B. Chemikalien, Umweltgifte oder Strahlung.

Krankheitserreger

Vor allem Viren, aber auch Bakterien und Parasiten.

  • Z. B. Gebärmutterhalskrebs durch HPV (Humane Papillomaviren), Magenkarzinom durch Helicobacter pylori.

Zellteilung

Bei Zellteilungen kann es zu Schäden kommen, die dann von der Mutterzelle auf die Tochterzelle weitergegeben wird.

Alterskrankheit

  • Mit zunehmendem Alter steigt das Krebsrisiko.
  • Wahrscheinlichkeit von bleibenden Schäden aufgrund mangelnder Heilungsfähigkeit des Körpers ist/wird immer höher.
  • Im Laufe des Lebens sammeln sich Mutationen an, die ab einer gewissen Anzahl nicht mehr repariert werden können.

Vererbung

  • Neben den Mutationen (können spontan neu entstehen) spielt auch die genetische Grundausstattung eine wichtige Rolle.
  • Manche Menschen haben ein erhöhtes Krebsrisiko, da Mutationen können vererbt werden können.

Das heißt jedoch nicht, dass jeder Mensch mit diesen bestimmten Genen zwangsläufig an Krebs erkrankt. Auch hier spielen äußere Einflüsse eine zusätzliche zentrale Rolle.

Mutationen

Definition: Bleibende Veränderung des Erbguts (der DNA) wird Mutation genannt.

Beschreibt eine dauerhafte Veränderung innerhalb des Genoms.

Diese tritt spontan ohne äußere Ursache oder wird künstlich erzeugt durch sogenannte Mutagene (siehe Auslöser).

Stille Mutationen

Stille Mutationen bleiben meist unentdeckt, da diese keine Auswirkung auf den Organismus haben; im Gegensatz zu den Loss-of-function Mutationen, bei denen das entsprechende Genprodukt seine Funktion verliert. Besonders gefährlich sind diese bei Genen, die den Zellzyklus kontrollieren und für Reparaturmechanismen zuständig sind.

Keimbahnmutationen

Werden auch als ererbte Mutationen bezeichnet.

  • Mutationen werden von einem oder beiden Elternteilen vererbt.
  • Sind in Keimzellen (Ei- bzw. Samenzellen).
  • Sind sehr selten.
  • Sind verantwortlich für familiäre Krebserkrankungen.

Somatische Mutationen

Diese entstehen im Laufe des Lebens in einer einzelnen Körperzelle.

Sie sind nicht in allen Körperzellen nachweisbar, sondern nur in betroffenen Zellen und deren durch Zellteilung entstandenen Tochterzellen.

Passenger- und Driver-Mutationen

Passenger-Mutationen Driver-Mutationen
  • Entstehen im Laufe vieler Zellteilungen.
  • Sie sind nicht für das Überleben & das rasche Wachstum der Tumorzellen entscheidend.
  • Verleihen dem Tumorklon Wachstumsvorteil gegenüber normalen Zellen.
  • Ermöglichen die Infiltration und Metastasierung.

Punktmutationen

  • "Kleine“ Mutationen, die nur eine einzige Basenpaarung betreffen
  • Austausch einer einzigen Base in einem Gen = Entstehung eines Proteins mit veränderter Aminosäureabfolge, dies hat eine Veränderung der Funktion zur Folge.

Deletion

lat. Verlust

Es besteht ein Verlust von kleineren oder größeren Genabschnitten.

Insertion

Hierbei handelt es sich um eine Genmutation mit Einbau von zusätzlichen Nukleotiden oder DNA-Sequenzen in eine DNA-Sequenz.

Translokation

Größere Abschnitte sind aus einem DNA-Strang herausgelöst und an anderer Stelle (z. B. in einem anderen Chromosom) wieder in den DNA-Strang integriert worden.

Amplifikation

  • Mehr als zwei Kopien eines Gens sind im Erbgut vorhanden.
  • Von amplifizierten Genen können bis zu 100 Kopien vorhanden sein.

Unterscheidung

Tumoren lassen sich nach ihrem Wachstumsverhalten, insbesondere den Merkmalen des invasiven oder nicht-invasiven Wachstums und der Metastasierung in drei Klassen einteilen:

Benigne Tumoren

sind "gutartig". Sie wachsen in der Regel langsam und verdrängen das umgebende Gewebe lediglich, ohne die Grenzen zu den Nachbargeweben zu überschreiten. Sie sind deshalb makroskopisch und mikroskopisch gut vom umliegenden Gewebe abgrenzbar. Histologisch ähneln sie stark dem nicht entarteten Normalgewebe, d. h. benigne Tumoren zeigen einen hohen Differenzierungsgrad.

Merkmale benigner Tumore:

  • langsames, verdrängendes Wachstum
  • besitzen einen hohen Diferrenzierungsgrad

Semimaligne Tumoren

wachsen lokal destruierend und infiltrierend, jedoch ohne die Fähigkeit zur Metastasierung.

Maligne Tumoren

sind "bösartig". Sie wachsen invasiv und destruirend (zerstörend) in das umgebende Gewebe ein. Darüber hinaus setzen sie durch hämatogene oder lymphogene Aussaat Metastasen. Oft lassen sich die Tumorzellen durch eine Therapie nicht vollständig aus dem Körper entfernen. Das verbleibende Gewebe nennt man Residualtumor.

Histologisch gesehen haben maligne Tumoren im Vergleich zum Normalgewebe einen geringen Differenzierungsgrad, das heißt sie ähneln kaum noch den ursprünglichen Zellen.

Durch das schnelle Wachstum zeigt sich häufig eine schnelle Symptomentwicklung, in der Regel begleitet von den Auswirkungen des invasiven und zerstörerischen Wachstums des Tumors.

Merkmale maligner Tumore:

  • wachsen schnell und verdrängend bzw. invasiv
  • besitzen einen geringen Differenzierungsgrad
  • können Metastasen bilden

Histopathologische Einteilung

Krebserkrankungen werden anhand ihres Ursprungsgewebes eingeteilt.

Karzinome

Tumore, die aus epithelialen Geweben hervorgehen, werden Karzinome genannt. Sie entstehen aus Epithelzellen, die die Deckschicht von Haut und Schleimhäuten (Magen-Darm-Trakt, Luftwege, ableitende Harnwege, Genitaltrakt usw.) darstellen und Drüsen bilden (Brustdrüsen, Bauchspeicheldrüse, Prostata usw). Mit etwa 75% bilden sie den Großteil aller bösartigen Tumoren beim Menschen.

Adenokarzinome

Diese haben ihren Ursprung in drüsigen Schleimhäuten (z. B. Darmschleimhaut) oder in Drüsen (z. B. Bauchspeicheldrüse, Speicheldrüse).

Plattenepithelkarzinome

Sie entstehen in der Haut oder in mit Plattenepithel bedeckten Schleimhäuten, z. B. der Luftwege (Bronchialkarzinom), der Speiseröhre oder der Vagina.

Es gibt Gewebe, von den können sowohl Plattenepithel- als auch Adenokarzinome ausgehen. Hierzu gehören z. B. die Bronchialschleimhaut und die Ösophagusschleimhaut, da sie beide Zelltypen enthalten, also sowohl Plattenepithelzellen als auch drüsige Zellen.

Sarkome

Bösartige Tumoren des Binde- und Stützgewebes werden Sarkome genannt. Hierzu gehören alles Tumoren des Binde- und Stützgewebes (mesenchymale Gewebe), wie Fett-, Knochen-, Knorpel- und Muskelgewebe.

Unterscheidung:

  • Liposarkom (aus dem Fettgewebe)
  • Leiomyosarkom (aus Muskulatur)
  • Osteosarkom (aus Knochen)
  • Fibrosarkom (aus Fasergewebe)

Leukämien

Zu den bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems (Knochenmark) zählen Leukämien und myeloplastische Syndrome.

Häufige Formen:

  • Akute myeloische Leukämie (AML)
  • Akute lymphatische Leukämie (ALL)
  • Chronische myeloische Leukämie (CML)
  • Chronische lymphatische Leukämie (CLL; eigentlich eine Form von Lymphdrüsenkrebs)

Lymphome

Krebserkrankungen des lymphatischen Gewebes umfassen in erster Linie die malignen Lymphome und das Myelom.

Maligne Lymphome können nicht nur in Lymphknoten entstehen, sondern auch in Milz, Leber, Knochenmark und anderen Organen. Diese Lymphome, die ihren Ursprung nicht in Lymphknoten, sondern in anderen lymphatischen Zellen oder Geweben haben, werden als extranodale Lymphome bezeichnet.

Lymphome unterteilen sich in zwei Gruppen:

Hodgkin-Lymphom

ist die bekannteste Form der Lymphome und macht etwa 15% aller malignen Lymphome aus.

Nicht- bzw. Non-Hodgkin-Lymphom

So werden üblicherweise alle malignen Lymphome bezeichnet, die nicht dem definierten Krankheitsbild des Hodgkin-Lymphoms entsprechen. Je nach ihren Ursprungszellen, werden dabei B- und T-Zell-Lymphome unterschieden.

Das multiple Myelom entsteht aus den Plasmazellen. Da diese zu den B-Lymphozyten gehören, wird das multiple Myelom den Non-Hodgkin-Lymphomen zugeordnet.

Herkunft Bezeichnung Beispiele häufiger Krebserkrankungen
Solide Tumoren
Epithel Karzinom Brustkrebs (Mamma-Karzinom), Lungenkrebs (Bronichialkarzinom), Darmkrebs, Prostatakrebs, Kehlkopfkrebs, Melanom; auch hormonbildende Krebsformen wie Schilddrüsenkrebs oder Nebennierenkrebs
Stütz- und Bindegewebe Sarkom Osteosarkom (Knochenkrebs), Fibrosarkom (Bindegewebskrebs), Liposarkom (Fettgewebskrebs), Angiosarkom (Blutgefäßkrebs)
Zentrales Nervensystem Hirneigene Tumoren Gliome (z. B. Glioblastom, Astrozytom) und Tumoren der Nerven und der Hirnhäute
Keimdrüsen Keimzelltumoren Seminom, Nicht-Seminome, z. B. embryonales Carcinom
Sonderformen Neuroendokrine Tumoren; Metastasen bei unbekanntem Primärtumor (CUP-Syndrom)
Hämatologische Neoplasien
Blutbildendes Gewebe Leukämie Akute myeloische Leukämie (AML), chronische lymphatische Leukämie (CLL)
Lymphatisches Gewebe Lymphom Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphome, z. B. diffus großzelliges Lymphom oder follikuläres Lymphom
Plasmazellen Plasmazellerkrankung Multiples Myelom ("Plasmozytom")

Tumorwachstum

Das lokale Größenwachstum wird im Wesentlichen durch 2 Faktoren bestimmt:

  • durch Zunahme der Zellzahl durch Zellteilung
  • durch gleichzeitigen Zelluntergang aufgrund von Apoptose (programmierter Zelltod) oder Nekrose.

Zellteilungsrate

Grundsätzlich lässt sich folgendes feststellen:

Häufige Zellteilung = schnelles Tumorwachstum + frühere Symptome

Niedrige Zellteilungsrate = langsames Tumorwachstum + später Symptome

Zelluntergang

Sich vermehrende Zellen benötigen eine gute und genügende Energie- und Sauerstoffversorgung. Bei schnell proliferierenden (wachsenden) Tumoren kann es zu einem Defizit zwischen Bedarf und Blutgefäßversorgung kommen, wobei schlecht mit Blut versorgte Areale absterben und nekrotisch werden. Dies führt bei schnell wachsenden Tumoren häufig zu zentralen Nekrosen.

Eine gut funktionierende Immunabwehr kann zum Untergang (Apoptose) von Tumorzellen führen.

Regulation Tumorwachstum

Das Wachstum wird durch verschiedene Wachstumsfaktoren reguliert, welche über Rezeptoren oder in den Tumorzellen Proliferationsreize (Wachstumsreize) vermitteln. Ein komplexes Netz aus Wachstumsfaktoren bestimmt über die Zellteilung / Zellteilungsrate oder ob Blut- und Lymphgefäße proliferieren, was eine wesentliche Voraussetzung für die Tumorversorgung ist.

Viele Tumoren bilden selbst Wachstumsfaktoren, wodurch es zur Anregung von tumoreigenem Wachstum und Zellbildung kommt, sowie eine Einsprossung von Gefäßen in den Tumor. In vielen Tumoren ist die Zahl der Wachstumsfaktorrezeptoren pro Zelle deutlich erhöht.

Infolge einer Mutation können Wachstumsfaktorrezeptoren dauerhaft erhöht sein. Dies führt dazu, dass die rezeptorabhängige Signalkette ständig aktiv bleibt, auch ohne Bindung eines Wachstumsfaktors an den Rezeptor.

Tumorangiogenese

Zellen können nicht überleben, wenn sie weiter als 0,2 mm von einem Blutgefäß entfernt sind.

Tumoren mit einem Volumen von > 2 - 3 mm³ sind auf eine Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen angewiesen und benötigen somit einen Anschluss an ein Blutgefäß, da es ansonsten zum Untergang der Tumorzellen kommt.

Die Tumorangiogenese ist ein kritischer, wachstumsbestimmender Faktor maligner Tumoren.

Tumorzellen können den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) [Wachstumsfaktor für die Gefäßbildung] bilden, welches sich an den Rezeptor auf Endothelzellen benachbarter Gefäße bindet und so ein Gefäßwachstum anregt.

Tumor- und VEGF-stimulierte Endothelzellen geben Matrixmetalloproteinasen (MMP) in ihre Umgebung ab. Dadurch wird die Matrix (Gewebegerüst) um das Gefäß aufgelockert und das Einsprießen neuer Kapillaren erleichtert und das Gefäßwachstum stimuliert.

Bedeutung der Angiogenese

Die Bedeutung der Angiogenese für die Entwicklung maligner Tumoren ist folgende:

  • den Tumorzellen werden für den Stoffwechsel notwendige Substanzen zugeführt, die für das Überleben und die Vermehrung gebracht werden,
  • bietet den Tumorzellen Zugang zum Gefäßsystem und damit die Möglichkeit zur Metastasierung (Fernmetastasen).

Infiltration und Invasion

In normalem Gewebe besteht ein Zusammenhalt der Zellen durch sog. Adhäsionsmoleküle (spezialisierte Eiweiße). Diese Adhäsionsmoleküle sind in vielen Karzinomen mutiert, sodass die Zell-Zell-Kontakte weniger stabil sind, weshalb sich Tumorzellen lösen sich dadurch leichter aus dem Zellverbund.

Tumorzellen produzieren zudem Enzyme (Kollagenasen und Matrixmetalloproteinasen [MMP]), die die extrazelluläre Matrix auflösen.

Die Migration (Zellwanderung) aus dem ursprünglichen Zellverband, wird durch Wachstumsfaktoren ausgelöst und durch Aktinfasern (Eiweiße des Zellskeletts) ermöglicht. Die Migration und Infiltration werden durch die Bildung von Intergrinen (spezielle Proteine, die die Anheftung an Matrixstrukturen erleichtern) auf der Tumorzelle unterstüzt.

Diese Mechanismen ermöglichen es Tumorzellen, den Zellverbund zu verlassen und aktiv in die Umgebung, Blut- und Lymphgefäße und Organe zu infiltrieren.

Unterscheidung: Infiltration/Invasion und Metastasierung
Unterscheidung:
Infiltration und Invasion = kontinuierliches Tumorwachstum in die Umgebung Erfolgt in drei Schritten:
  • Auflösung von Zell-Zell-Kontakten
  • Umbau der extrazellulären Matrix
  • Bewegung der Tumorzellen
Metastasierung = Bildung von Tochtergeschwülsten in entfernten Organen und/oder Geweben ohne Kontinuität zum Primärtumor Erfolgt durch:
  • Eindringen in die Metastasierungswege (= Intravasation)
  • Verschleppung der Tumorzellen
  • Austritt aus den Metastasierungenwegen (= Extravasation)

Symptome lokales Tumorwachstum

Ab einer bestimmten Größe, zeigen sich lokale Symptome aufgrund des Tumorwachstums. Zu diesen zählen:

  • Schluckstörung oder Ileus (Darmverschluss) bei Kompression und Verlegung von Hohlorganen und des Magen-Darm-Trakts
  • Ödeme, Thrombosen und Embolien bei Kompression von Blut- und/oder Lymphgefäßen
  • Schmerzen bei Infiltration (Einwachsen) von Nervenwurzeln
  • Blutungen beim Einwachsen in Gefäße

Beachte: Bei vielen Tumorerkrankungen wird die Diagnose erst aufgrund von metastasenbedingten Beschwerden oder Komplikationen gestellt.

Literatur

  • Aigner, K. / Stephens, F. (Hrsg.) (2016): Onkologie Basiswissen, Springer Verlag
  • Alt-Epping, B. / Fuxius, S. / Wedding, U. (Hrsg.) (2017): Elsevier Essentials Onkologie, Elsevier GmbH
  • Alt-Eppin, B. / Fuxius, S. / Wedding, U. (Hrsg.) (2015): Onkologie für die Palliativmedizin, Universitätsverlag Göttingen
  • Tadman, M. / Roberts, D. / Foulkes, M. (Hrsg.) (2019): Oxford Handbook of Cancer Nursing, 2. Auflage, Oxford University Press
  • Cassidy, J. / Bissett, D. / Spence, R. / Payne, M. / Morris-Stiff, G. (2015): Oxford Handbook of Oncology, 4. Auflage, Oxford University Press
  • Bowker, L. / Price, J. / Shah, K. / Smith, S. (2018): Oxford Handbook of Geriatric Medicine, 3. Auflage, Oxford University Press
  • Leischner, H. (2017): Basics Onkologie, 4. Auflage, Elsevier GmbH
  • Kroner, T. / Margulies, A. / Taverna, C. / Studer, C. (Hrsg.) (2018): Medikamente in der Tumortherapie, 5. Auflage, Springer Verlag